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Faire Aufteilung

Sollten Paare das Brutto- oder Nettoeinkommen zur Rechnungsteilung verwenden?

Warum das Nettoeinkommen in der Regel besser für die proportionale Aufteilung der Ausgaben geeignet ist und wann das Bruttoeinkommen dennoch sinnvoll sein kann.

Kurze Antwort

Die meisten Paare sollten das Nettoeinkommen verwenden – das Geld, das jede Person tatsächlich erhält –, da gemeinsame Rechnungen aus dem Nettoeinkommen bezahlt werden. Das Bruttoeinkommen kann die Aufteilung verzerren, wenn Steuern, Sozialleistungen, Rentenbeiträge oder Abzüge unterschiedlich sind.

Warum das wichtig ist

Das Ziel ist nicht die Reinheit der Rechnungslegung. Es handelt sich um eine faire Haushaltsregel, die dem tatsächlichen Cashflow entspricht. Wenn ein Partner über obligatorische Abzüge verfügt und der andere nicht, kann das Bruttoeinkommen dazu führen, dass sich sein Beitrag von der Realität entfernt anfühlt.

Wie man damit umgeht

  1. Beginnen Sie mit der monatlichen Bezahlung zum Mitnehmen.
  2. Schließen Sie unregelmäßige Boni aus, es sei denn, sie sind vorhersehbar.
  3. Entscheiden Sie gemeinsam, ob Schuldenzahlungen oder Kinderbetreuung Auswirkungen auf die Regelung haben sollen.
  4. Überprüfen Sie den Prozentsatz alle paar Monate oder nach Einkommensänderungen.

Achten Sie darauf

Verstecken Sie diskretionäre Abzüge nicht im Nettoeinkommen, wenn sie die Aufteilung wesentlich verändern. Transparenz ist wichtiger als die genaue Formel.

Wie Couplesplit hilft

Couplesplit kann eine Prozentregel sichtbar halten und dennoch einmalige Anpassungen ermöglichen, wenn das Paar zustimmt.

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