Ein direkter Rahmen für die Entscheidung, ob Paare ihre Ausgaben 50/50 aufteilen oder bei unterschiedlichen Gehältern eine einkommensbasierte Aufteilung anwenden sollten.
50/50 ist nur dann gerecht, wenn beide Partner den gleichen Betrag einbringen können, ohne dass ein sehr unterschiedlicher finanzieller Druck entsteht. Wenn ein Partner viel mehr verdient, fühlt sich die Aufteilung nach Einkommen oft gerechter an, weil beide Personen einen ähnlichen Anteil ihrer Leistung einbringen.
Geschrieben und rezensiert von Erik From, Schöpfer von Couplesplit
Warum das wichtig ist
Bei der Meinungsverschiedenheit geht es normalerweise nicht um Mathematik. Es geht darum, ob gleiche Dollars gleiche Opfer bringen. Ein Partner, der bei einem viel geringeren Einkommen 50 % der Miete zahlt, hat möglicherweise weniger Spielraum für Ersparnisse, Schulden, Notfälle oder persönliche Autonomie.
Wie man damit umgeht
Vergleichen Sie das monatliche Nettoeinkommen jedes Partners.
Berechnen Sie den 50/50-Betrag als Anteil jedes Einkommens.
Wenn der Anteil des Geringverdieners hoch erscheint, testen Sie eine proportionale Aufteilung.
Vereinbaren Sie, welche Kategorien die Regel anwenden und welche persönlich bleiben.
Achten Sie darauf
Betrachten Sie eine proportionale Aufteilung nicht als Strafe dafür, dass Sie mehr verdienen. Es geht darum, das gemeinsame Leben für beide Menschen nachhaltig zu gestalten.
Wie Couplesplit hilft
Couplesplit unterstützt 50/50, feste Prozentsätze und einkommensbasierte Regeln, sodass Paare die Regel sichtbar halten können, anstatt jeden Kauf neu verhandeln zu müssen.
Geteiltes Geld, klarer
Probieren Sie Couplesplit mit Ihrem Partner aus.
Teilen Sie Ausgaben auf, sehen Sie Salden und schließen Sie den Monat ab, ohne alles von Hand neu zusammenstellen zu müssen.